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Der folgende Aufsatz erkundet drei Wege, über die das unbewusste Erleben des Analytikers im Hier und Jetzt der Sitzung zur Darstellung kommt: Rêverien, Gegenübertragungsträume und Witzarbeit. Der Autor bezeichnet diese drei Aktivitäten als »spontane unbewusste Konstruktionen«. Es handelt sich dabei um Erscheinungen, die sich dem Analytiker während der Sitzung zum einen ungebetenerweise aufdrängen, zum anderen weisen sie auf unbewusste Prozesse hin, durch die versucht wird, den Gefühlen eine Bedeutung zu geben, die im Kontext des unbewussten intersubjektiven Felds in einem Moment auftauchen. Klinisches Material aus der Analyse eines erwachsenen Mannes wird vorgestellt, um zu illustrieren, wie der Analytiker einen Witz, eine Rêverie und einen Gegenübertragungstraum zum Einsatz bringt: als drei Modalitäten, die die in einer analytischen Begegnung erweckten Gefühle unbewusst zur Darstellung bringen.