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Mit dem Ziel, eine Einschätzung der Bedeutung des sogenannten »Eitingon-Modells« der psychoanalytischen Ausbildung für die internationale psychoanalytische Ausbildung zu geben, skizziert der Beitrag die Geschichte der psychoanalytischen Ausbildung vom Beginn der Debatte um ihre Regulierung um 1910 über die Einrichtung der Internationalen Unterrichtskommission der IPA 1925-1938, die Entwicklung des Eitingon-Modells in der Nachkriegszeit, das französische und das uruguayische Ausbildungsmodell und die zunehmenden Auseinandersetzungen um die Frequenz der psychoanalytischen Behandlungen in den 1990er Jahren bis zur heute geltenden Anerkennung unterschiedlicher Ausbildungsmodelle der IPA.