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Die Gründung des »International Journal of Psychoanalysis« (»IJP«) wird in Zusammenhang mit anderen Zeitschriften aus der Frühzeit der Psychoanalyse gestellt. Sie erfolgte 1919/20 mit dem Erscheinen der ersten Ausgabe im Juli 1920, inhaltlich und strukturell nach dem Vorbild der 1912 und 1913 von Freud und den Mitgliedern des sogenannten Geheimen Komitees gegründeten Zeitschriften »Imago« und »Internationale Zeitschrift für Ärztliche Psychoanalyse«. Alle drei sollten - etwa gegen Adlers Individualpsychologie und Jungs Modifikationen der Libidotheorie gerichtet - die Einhaltung eines Denkens gewährleisten, das den Freud’schen Grundlegungen der Psychoanalyse und seiner Metapsychologie folgte. Diente das »IJP« anfangs in starkem Maße dazu, deutsche Texte englischsprachigen Lesern zugänglich zu machen, entstanden im Zuge der Emigration neue wissenschaftliche Zentren außerhalb Mitteleuropas, mit denen auch eine Verschiebung von Macht und Einfluss in den internationalen psychoanalytischen Organisationen einherging.