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Susanne Döll-Hentschker, Prof. Dr., Psychoanalytikerin (DPV, IPA, DGPT) in eigener Praxis in Offenbach, Professorin für Psychotherapie und Beratung in der Sozialen Arbeit an der Frankfurt University of Applied Sciences; davor 19 Jahre wissenschaftliche Mitarbeiterin am Arbeitsbereich Psychoanalyse der Goethe-Universität Frankfurt/M. Arbeitsschwerpunkte: Affekttheorien, Psychotraumatologie und Psychotherapieforschung.
Christine Walde, Professorin für Klassische Philologie/Latinistik an der JGU Mainz. Zahlreiche Publikationen zur römischen Literatur sowie zur Kulturwissenschaft und Rezeption der Antike, darunter: Antike Traumdeutung und moderne Traumforschung (Düsseldorf ); als Herausgeberin (zusammen mit Alfred Krovoza) zuletzt: Metzler Handbuch Traum und Schlaf (Stuttgart ).
Achim Geisenhanslüke, Professor für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt/M. Studium der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaften in Berlin und Paris, Promotion 1995 an der FU Berlin, Habilitation 2000 an der Universität Duisburg. Arbeitsschwerpunkte in der Literaturtheorie und Ästhetik sowie der europäischen Literatur vom 17. bis zum 21. Jahrhundert. Zahlreiche Bücher und Aufsätze zu Theorie und Geschichte der europäischen Literaturen. Letzte Buchveröffentlichung: Narben des Geistes. Zur Kritik der Erfahrung nach Hegel (Paderborn ).
Herbert Will, Dr. med., als Psychoanalytiker in München niedergelassen (DGPT, DPG, DPV, IPA), Supervisor und Lehranalytiker, in Lehre und Forschung tätig und einer der Herausgeber der Psyche. Schwerpunkte seiner Veröffentlichungen sind Konzepte der klinischen Theorie und Behandlungstechnik, Fragen der psychoanalytischen Ausbildung und der Religionspsychoanalyse. Aktuelle Veröffentlichungen über ungesättigte und gesättigte Deutungen, zuletzt im Jahrbuch der Psychoanalyse 2020, und über psychoanalytische Kompetenzen. Weiteres unter
Daniel Barth, Dr. med., Facharzt für Kinder- und Jugendpsyc