You do not currently have permission to view the full text for this document. Please sign in to an account with an active subscription or contact support.
ULRIKE MAY, Dr. phil., Psychoanalytikerin (DPV, IPA) in eigener Praxis in Berlin. Studium der Psychologie in München. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Geschichte der psychoanalytischen Theorie und Praxis. Zuletzt: Freud bei der Arbeit, Gießen 2015, und (zusammen mit Michael Schröter) Edition von Freuds Jenseits des Lustprinzips mit einer Erstveröffentlichung der Vorfassung von 1919. Siehe Bibliographie auf may-schroeter.de.
JEAN LAPLANCHE, geboren 1924 in Paris, 2012 in Beaune gestorben, war Philosoph, Mediziner und Psychoanalytiker. Bekannt wurde er durch die Allgemeine Verführungstheorie, das zusammen mit seinem Freund Jean-Bertrand Pontalis verfasste Wörterbuch der Psychoanalyse sowie als Freud-Übersetzer und wissenschaftlicher Leiter der französischen Ausgabe des Freud’schen Gesamtwerks. Seine Lehrtätigkeit als Professor an der Universität Paris-Diderot dokumentieren die sieben Bände der Problématiques, die nun nach und nach auch auf Deutsch erscheinen.
UDO HOCK, Dr. phil. Psychoanalytiker in eigener Praxis (DPV/IPV), Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Stiftung Jean Laplanche sowie Mitherausgeber und Übersetzer der Gesammelten Werke von Jean Laplanche auf Deutsch. Zahlreiche Veröffentlichungen insbesondere zur Freud-Rezeption in Frankreich sowie zur Freud’schen Metapsychologie (Zeit, Trieb, Sexualität, Erkenntnistheorie). Autor des Buches Das Unbewusste Denken. Wiederholung und Todestrieb ; in der Psyche erschien zuletzt: »Zur Ökonomie des Todestriebs in Jenseits des Lustprinzips« .