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Ausgehend von der Frage, was eigentlich eine Katastrophe ist, während alle sie irgendwie zu empfinden scheinen, entwickelt der Beitrag einige Überlegungen dazu, worauf diese ubiquitäre Empfindung, in einer Katastrophe zu leben, gründen könnte, was ihre tatsächlichen historischen Bedingungen sind und in welchen Ausgestaltungen sie sich subjektiv und allgemeingesellschaftlich äußert.