You do not currently have permission to view the full text for this document. Please sign in to an account with an active subscription or contact support.
Die Autoren schlagen vor, anhand der analytischen Arbeit mit somatisch erkrankten Patienten eine Diskussion über den metapsychologischen Status der Repräsentation zu führen. Ausgehend von Jean Laplanches Freud-Lektüre und im Anschluss an die Verschiebung, die mit dem Modell der allgemeinen Verführungstheorie gegeben ist, formulieren die Autoren die Hypothese eines »amentiellen« Unbewussten, das aus den sich bei den »Unfällen der Übersetzung« ergebenden unübersetzbaren Botschaften gebildet wird.