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Es wird der Vorschlag gemacht, das Konzept des psychoanalytischen Arbeitsmodells (Sandler, Tuckett) auf die Erfahrungen der Lehranalyse zu übertragen. Der Autor vergleicht das von Hermann Beland 2020 [2004] beschriebene Modell mit dem eigenen und postuliert eine Besonderheit der Lehranalyse, die er als Dichotomie von »therapeutischer Dimension« und »didaktischer Dimension« formuliert. In der Beschreibung ihrer Verstrickungen wird auf einige ethische Aspekte hingewiesen, die das Ziel der Lehranalyse gefährden können.