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Die beiden im Titel angeführten Redewendungen dienen als Ausgangspunkt für die Darstellung des Wahrheitsverständnisses Wolfgang Lochs und seiner hieraus hervorgehenden Haltung zu Bedeutungen und Deutungen in der psychoanalytischen Situation. Im Hauptteil werden anhand zweier Falldarstellungen spannungsgeladene Situationen skizziert, in denen »emotionale Wahrheiten« auftauchen. Diese imponieren im ersten Fall als (paranoide) Rückkehr aus einem »Nullzustand«, im zweiten als Herbeiführen einer konkret übermächtig agierten Realität, die als »Momente der Unwahrheit« wirksam zu werden scheinen. Entlang einiger Modelle W. R. Bions wird die Entwicklung der Fähigkeit diskutiert, aus Erfahrungen zu lernen.