You do not currently have permission to view the full text for this document. Please sign in to an account with an active subscription or contact support.
In David Bells ursprünglich im International Journal of Psychoanalysis 101(5)/2020 (DOI ) erschienenen Einspruch gegen die Behandlungspraxis von Kindern und Jugendlichen mit Geschlechtsidentitätstörungen durch den Gender Identity Development Service (GIDS) der Londoner Tavistock-Klinik wurde auf S. 199 leider die Beschriftung von Abbildung 1 (»Überweisungen an den Gender Identity Development Service nach dem im Geburtsregister vermerkten Geschlecht, April 2011 bis April 2017«) vertauscht: Nicht die Anzahl der Überweisungen von geburtsgeschlechtlichen Jungen ist im bezeichneten Zeitraum überproportional gestiegen, wie in der Grafik irrtümlich dargestellt, sondern die der geburtsgeschlechtlichen Mädchen, wie es der Text selbst eingehend beschreibt. Wir bitten, diesen Fehler zu entschuldigen.