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Frühe Störungen können zu unterschiedlichen pathogenen Zuständen führen, z.B. unrepräsentierte, prädeterminierte und namenlose/nicht-existentielle. In namenlosen Zuständen verschwindet die objektale Erwartung, versagen projektive und externalisierende Mechanismen, und das Sinnliche atrophiert auf physische Reize, kann intrapsychisch nicht mehr zur Versinnlichung beitragen und lässt den objektalen Kontakt entleeren. Behandlungstechnisch dominieren in solchen Zuständen Halten und sinnliche Transformationen. Die technischen Schwierigkeiten werden aufgezeigt: einerseits die Gefahr, namenlose Merkmale zu übersehen und im objektal-symbolischen Beziehungsraum zu bleiben, andererseits die notwendige Verschiebung von Interventionen auf das Sinnliche, Haltende und das minutiöse Erfassen von inneren, nicht-psychisierten Zuständen des Patienten. Die Überwindung namenloser Zustände braucht Prozesse in vivo (Präsenzmoment; »O«). Konstruktionen, so die These, sind hier nicht ausreichend. Diese Überlegungen werden an einem detaillierten Fallbeispiel eines frühen Zusammenbruchs illustriert und diskutiert.