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Der Beitrag stellt der traumatischen Überflutung durch äußere wie innere Faktoren, die wesentliche Ichfunktionen angreift und beschädigt, einen Prozess beiseite, in dem das Ich aktiv eine Überflutung herbeiführt, um einen traumatisch gefürchteten Schmerz durch einen lustvollen Zustand abzuwehren. Um diesen in einer Reihe von Krankheitsbildern relevanten Vorgang zu demonstrieren, werden die konzeptuellen Hintergründe dieser scheinbar paradoxen Abwehr eines Traumas durch Selbsttraumatisierung sowie ein klinisches Beispiel entfaltet.